12 Japaner aus dem kleinen Örtchen Hakodate, etwa 300 km südwestlich von Sapporo gelegen, fanden sich heute um die Mittagszeit in der Mikrobrauerei ein.

Eigentlich Reis- und Gemüsebauern, die auch Winterweizen anbauen und Milch erzeugen, ließen es sich nicht nehmen, nach einem Rundgang über den Heinenhof die hofeigene Brauerei zu besichtigen und sich auch den Brauprozess zu erläutern.

Die Landwirte bauen zum Beispiel auch Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten oder auch Paprika und sogar Spinat an. Sämtliche familiengeführte Unternehmen dienen dem Haupterwerb.

Auf ihrer kleinen Rundreise, organisiert durch eine in Hakodate ansässige landwirtschaftliche Genossenschaft, besuchte Reisegruppe bereits die Niederlande, das Rheinland, dort insbesondere den Heinenhof, bevor es sie weiter bis nach Mailand führt, von wo aus sie nach einem dreitägigen Aufenthalt wieder gen Heimat fliegt.

Auf eine Rückfrage, welches Getränk denn ihr liebstes sei, antworteten sie einhellig: “Natürlich Bier!” Und sie bestellten schon mal ein paar Flaschen Heinenhofer, ein Landkölner Wieß, das im Januar auf den Markt kommt.

Erste Besuchergruppe kommt aus Japan
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